Diagnostik

Bei der Erkennung von Tumorerkrankungen müssen unter Umständen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Bildgebende Verfahren sind unerlässlich, häufig müssen Feinnadelaspirationsbiopsien oder Gewebeproben entnommen werden.

Bei bösartigen Erkrankungen muss eingeschätzt werden, ob und welche Therapie Sinn macht. Dazu wird nach der Diagnose noch eine Untersuchung nicht beteiligter Organsysteme ausgeführt (sogenanntes Tumor-staging oder Klassifikation). In der Regel werden die regionalen Lymphknoten sonographisch oder im CT dargestellt und punktiert.

 

Ihre Ansprechpartner: Dr. Jennifer Jensen, Prof. Dr. Rafael Nickel, Telefon 040 5 29 89 40